7 Orte, an denen Monaco seine naturverbundene Seite zeigt
Monaco, 09.02.2026: Monaco ist bekannt für seinen Glamour – doch inmitten des bezaubernden Fürstentums offenbart sich seine ruhigere “grüne” Seite: Rund 20 Prozent des Fürstentums bestehen aus sorgfältig gepflegten Grünflächen, die als Rückzugsorte für Einheimische und Reisende dienen. Und dabei sind sie weit mehr als grüne Oasen: Alle öffentlichen Gärten des Fürstentums werden ausschließlich nach ökologischen Prinzipien gepflegt. Hier mischen sich mediterrane Vegetation und botanische Vielfalt – ein grünes Mosaik, das Besucher durch die gesamte Destination begleitet. Diese sieben Gärten und Parks zeigen exemplarisch, wie facettenreich Monacos Parks und Gärten sind:
1. Jardin Exotique – Panoramablick über Fels und Meer
Hoch über dem Fürstentum gelegen, vereint der Jardin Exotique Botanik, Geologie und Geschichte. Zwischen Sukkulenten, Felsformationen und der in die Klippe eingelassenen Grotte de l’Observatoire eröffnet sich ein spektakulärer Blick auf Monaco-Ville und das Mittelmeer. Nach Renovierung wird der Jardin im ersten Quartal 2026 wiedereröffnet.
2. Der Japanische Garten – Harmonie zwischen zwei Welten
Zwischen Grimaldi Forum und Küste befindet sich dieser 7.000 m² große Garten, der 1994 im Auftrag von Fürst Rainier III. entstand. Japanische Ästhetik, Teehäuschen und Teiche verbinden sich hier mit mediterranen Pflanzen zu einem besonders stillen Rückzugsort.
3. Rosengarten Princesse Grace – Eine Ode an die Königin der Blumen
Der Rosengarten in Fontvieille, 1984 eröffnet, ist einer der bekanntesten Orte Monacos. Rund 450 Rosensorten aus aller Welt blühen hier – ergänzt durch einen internationalen Wettbewerb. Im Inneren des Gartens erinnert eine Statue an Fürstin Grace, die deren Schönheit sowie deren prägenden Einfluss auf das Fürstentum würdigt. Die Anlage ist rund um die Uhr geöffnet und liegt nur wenige Schritte vom Hafen Fontvieille entfernt.
4. Centre Botanique – Das versteckte Pflanzenjuwel
Gleich neben dem Jardin Exotique liegt das Centre Botanique. Die Gewächshäuser zum Meer hin beherbergen eine der größten Sammlungen von Kakteen und Sukkulenten weltweit. Ein Ort, an dem Wissenschaft, Naturschutz und Schönheit aufeinandertreffen.
5. Jardins du Casino – Eleganz im Herzen Monte-Carlos
Die Jardins des Boulingrins und die Jardins de la Petite Afrique bilden eine grüne Bühne vor dem legendären Casino de Monte-Carlo. Französische Gartenkunst trifft hier auf exotische Vegetation – ein idyllischer Gegenpol zum lebhaften Place du Casino.
6. Jardins Saint-Martin & Sainte-Barbe – Monacos erster öffentlicher Garten
Zwischen Kathedrale und Ozeanographischem Museum laden gewundene Wege, Skulpturen und mediterrane Pflanzen zu einem Spaziergang. Direkt hinter dem Rathaus von Monaco gelegen, fungiert der Garten als traditioneller Fotohintergrund für frisch verheiratete Paare, umgeben von prächtigen Pflanzen und mit Blick aufs Meer. Als erster öffentlicher Garten des Fürstentums ist er auch historisch und landschaftlich gleichermaßen bedeutend.
7. Parc Princesse Antoinette – Grüner Ort für Familien
Der Parc Princesse Antoinette ist für seine alten Olivenbäume bekannt. In diesem Garten findet jedes Jahr das ‚Cavagnetu‘ statt, ein traditionelles Picknick ausschließlich für monegassische Familien, bei dem auch der Fürst mit seiner Familie anwesend ist. Es ist der familienfreundlichste Garten Monacos und bietet zahlreiche kinderfreundliche Aktivitäten.
Ob hoch über dem Meer, versteckt zwischen Felsen oder mitten im urbanen Leben – Monacos Gärten schenken dem Fürstentum jene stille Schönheit, die Besucher immer wieder überrascht. Eine Einladung, das Fürstentum neu zu entdecken.
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Vanessa Brand | PR Manager